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Dienstag, 12. Februar 2008

Bilder sagen mehr als tausend Worte...



+



=



oder

,

aber ich ziehe es durch. Hab's ja angekündigt.

On a different note:



is



Am Freitag ist's soweit.

Montag, 4. Februar 2008

Was mal war...

...muss heute nicht mehr sein. So oder ähnlich, liebe Freunde, geschieht mir momentan. Und während die von mir vielzitierte Bombe, welche ich Euch zu präsentieren gedenke, im Hintergrund von einigen Taliban-orientierten Sprengmeistern gebaut wird und wir nur noch dabei sind, zu entscheiden, ob wir Reisszwecken oder Murmeln als Splitter
...
...
verwenden sollen, kann ich Euch hier mal wieder was aus meinem Leben berichten:
Wie in meinem letzten Eintrag geschehen, habe ich mich seit zirka zweieinhalb Wochen einem überharten Selbstkasteiungsregime unterzogen. Bildlich ausgedrückt hat alles mit diesem Song angefangen:
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Als ich den Song geschrieben habe, wurde ich offensichtlich von irgendeinem Teufel geritten. Ich könnte diesen Song heute niemals mehr schreiben, und zwar unabhängig von seinem motivatorischen Hintergrund: zu sagen, man ändere sich nicht, ist - und das hat jetzt nichts mit mir oder mit Musik oder mit dem Anlass für diesen Song zu tun - ein Zeichen von Schwäche, ist eine faule Ausrede, nichts anderes. Der Ansatz "Ich bin so wie ich bin", nun ja, der erscheint mir je länger je peinlicher. Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass man seine Art, seine Vorlieben, seinen Charakter verändert, darum nun am wenigsten. Aber von sich selber anzunehmen, man sei so, wie man sei, und deshalb arbeite man nicht an sich, das entspricht sowas von nicht meinen Ansichten und meinem sprichwörtlichen Ehrgeiz, dass ich inzwischen gar nicht mehr weiss, wie ich jemals so etwas sagen geschweige denn rappen konnte: Wer nicht perfekt ist, der sollte versuchen, dahinzukommen. Und das hat nun nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun (ich bin verdammt nahe dran, wenn Ihr wisst, was ich meine), sondern mit dem Gegeteil, nämlich mit "Wer rastet, der rostet" und mit dem inneren Schweinehund, den man nicht überwinden kann und darum für diesen schlechte Ausreden sucht. Nun denn, ich habe die Konsequenzen gezogen, und Ihr könnte mich alle daran messen. Eine der Konsequenzen sieht so aus: am 11.2. höre ich mit den brauen Kent-Sargnägeln auf!!!
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Fertig lustig mit Rauchspass. Das Datum hat nur für mich eine Bedeutung, aber trotzdem, danach gibt's nichts mehr. Musste mal sein, bin schliesslich harter Asthmatiker, und bei meinem momentanen Sportprogramm ist's auch eher hinderlich. Ausserdem hat mir LIV immer gesagt, diese Zigis seien eh schwul. Also.
Daneben bilde ich mich artig weiter und lese sinnlos viele Bücher über die menschliche Psyche. Nur damit Ihr in Eurem Eindruck, der Mario verliere jetzt komplett das Drehbuch, bestätigt werdet. Daneben mache ich fleissig Musik und bastel neben der oben erwähnten Bombe noch an anderen Bomben rum, die kommen dann auch wieder als Free Downloads. Und als ich in diesem Zusammenhang am letzten Freitag bei Kniss war, habe ich im Zug noch Zeit gefunden, einen 16er über den berühmt-berüchtigten DJ-Drop-Beat zu schreiben. Wen's interessiert, der findet's hier:
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So, und jetzt freue ich mich wieder über Feedback. Holla, people.

Freitag, 1. Februar 2008

Geduld, meine Herren und Damen, Geduld...

...ist das, was ich momentan brauche, um meinen Plan umzusetzen: ich bin gerade Teil eines grösseren Programms, das einiges an Entbehrungen beinhaltet, aber ein grosses Ziel an seinem Ende weiss. Die Details dazu verschweige ich lieber, jedenfalls übe ich mich in Selbstkasteiung par excellence. Soviel zu mir. Ihr müsst ebenfalls Geduld haben, meine Freunde, die Bombe, die ich angekündigt habe, die kommt, aber es dauert noch ein bisschen. Jedenfalls: kommt wieder hierher. Und dann kommt auch noch woanders hin. Mehr Hints gibt's nicht!:-)

Grüsse aus dem Dämonenland!

Dienstag, 29. Januar 2008

History in the Making

Wie gesagt, meine Freunde, es ist grosses Kino, was ich hier vorbereite. Und darum kann ich jetzt hier noch nicht mehr verraten. Morgen aber, das sei Euch allen versichert, lüfte ich das Geheimnis. Und dann geht's richtig ab. HOLLLLLLLAAAAAAAAAA!

Montag, 28. Januar 2008

Big Shit Poppin'

Meine Damen und Herren: Ich bin wie de T.I., big shit poppin', lil' shit stoppin', was sell ich mache?! Grosse Sachen passieren hier gerade, I guarantee it. Mehr dazu bald, im Moment will ich die Bohnen nicht verstreuen, aber da kommen grosse Zeiten und grosse Ereignisse.

Samstag, 26. Januar 2008

Ich bin zurück

*Eminemstimmeimitier* 'Cause it feels so empty WITHOUT ME! *SichseinesAlterserinnerunddarumnichtmehrEminemstimmeimitier* Meine Damen und Herren, ich bin zurück aus den verschneiten Hügeln des Engadins. Der geneigte Leser mag sich nun erinnern, dass ich doch erst gerade letzte Woche im Wallis war, und genau dieser geneigte Leser denkt sich nun zurecht: Was für ein neureicher Bastard! Ganz recht, nach einer Woche in einem abgelegenen Seitental der sogenannten Ausserschweiz dachte ich mir diese Woche, ich könnte eigentlich nochmals gehen, diesmal aber dorthin, wo ich seit Jahren im Winter pilgere, nämlich nach St. Moritz:




Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich in St. Moritz wohler als im Wallis: dieser Geruch von gewaschenem Russen-Öl-Geld gepaart mit italienischem, noch im echten Pelzmantel feststeckenden Frauenparfum, das ist schon so ein bisschen mein Zuhause, das muss ich zugeben. Jedenfalls bin ich mittwochabends zusammen mit meinem Bruder, der gerade sein Studium beendet hat (ja, auch Jus. Ja, er wird auch reich, aber nein, er macht keinen Rap, das ist sein Vorteil) in die Höhe gereist. Angetroffen haben wir folgende Verhältnisse:



Und weil's so schön ist gleich nochmals:



Und dort haben wir einwenig Druck gemacht und uns dem hingegeben, was man in den Bergen so macht. Und snowboarden waren wir natürlich auch. Ach ja, Leute hatte es übrigens noch praktisch keine. Viel Glück denen, die nächste Woche in die Sportferien gehen, ich sah gestern beim Heimfahren den Gegenverkehr. Ganz alleine werdet Ihr nicht sein. Ich gehe dann wieder in die Westschweiz, denn hier ist Fasnacht, der grösste Proletenanlass seit der Erfindung des Kapitalismus und damit seit der Erfindung des Proletariats. Da bin ich wiit wäg, so wiit wäg. Nur damit Ihr's wisst.


So, und jetzt bin ich gutgelaunt und frohen Mutes zurück und rocke heute Abend mit meinem Boy Hands Solo das Adagio. Wer Bock auf gute Party hat, soll besser da sein.


Holla.

Dienstag, 22. Januar 2008

Update für die Interessierten (Update!)

So, Herrschaften und Damenwelten, da ich immer noch nicht allzuviel zu sagen weiss, gebe ich Euch doch einfach mal ein kleines Update. Erstens gibt es da einen Blog, den Ihr Euch täglich anschauen müsst, denn er ist erstens fantastisch geführt und zweitens auch inhaltlich sehr interessant. Mein Homie Lucky Luke ist nach China ausgewandert, und weil er dort nicht nur über Pokern und solche Kacke schreiben kann, schreibt er jetzt halt über alles:

http://www.chinablog.ch/

Checkt das mal aus, es ist wirklich sehr interessant, und auch die Fotos sind geil, wenngleich Lucky selber natürlich, um es mal ganz Austin-Powers-mässig



auszudrücken, "nicht mit dem schönsten Stock geschlagen worden ist" (I know you will read this!). Trotzdem, der Blog ist hochinteressant. Also: Bookmarken und so.

Des weiteren zehre ich von meiner EP, d.h. ich zehre tatsächlich von ihr, denn ich lade die Songs jetzt einzeln auf meinen Myspace hoch. Seit heute gibt es da nicht nur das Intro, sondern auch den berühmt-berüchtigten "Du weisch ned (You Don't Know RMX)". Wer also trotz meinem Flehen und Bitten das Ding noch nicht runtergeladen hat, kann es jetzt in kleinen Prisen tun, nämlich hier: http://www.myspace.com/theboyemm. Ich bitte Euch also.

(Note to self: Mario, in einem Blog, der den Titel "Update für die Interessierten" trägt, solltest Du nie mehr ein nachträgliches Update machen! Der Nachher-Titel "Update für die Interessierten (Update!) wirkt sehr lächerlich!) Gerade ist mir ein spassiger Artikel zugeschickt worden. Nein, zu dieser Kategorie Menschen gehöre ich nicht. Oder doch?;-)

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/416669/3/1#texttitel

Montag, 21. Januar 2008

Zurück an alter Wirkungsstätte!

So, meine Damen und Herren, das Flachland hat mich wieder. Habe die Woche noch gut hinter mich gebracht und mich fleissig weiter am Kubotan ausbilden lassen, so dass ich inzwischen so ein Ding in meiner Jackentasche trage (no shit). Ich glaube zwar nicht, dass sich damit im Ernstfall allzuviel bewerkstelligen liesse, aber nun denn, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und so, von daher fühle ich mich zumindest sicherer, wenn schäbige Kinder mit zuviel Freizeit die Kreise meiner Wohnungstüre stören, haha!

Sonst, da muss ich jetzt ehrlich sein, gibt's gar nichts zu sagen. Also doch, es gäbe schon so einiges zu sagen, aber das habe ich bereits per Telefon gemacht, und folglich gehört das auch nicht hierher. Und sonst weiss ich gar nichts zu erzählen, ausser dass DJ Kackmusikk sich anders Zeit lässt mit dem Remix und den neuen Lyrics. Aber item, der Typ hat's ja auch nicht leicht in seinem Laden. Wer mir sonst einen Tipp hat, wie ich meine Zeit gestalten könnte oder sollte, der schreibe mir doch einen Comment. Einen Teil meiner Freizeit verbringe ich jedenfalls mit dem Nachfolger von denen hier: Emm presents... The Jay-Z Files. Dreimal dürft Ihr raten, wessen Beats ich dann verwenden werde...

Ich grüsse Euch.

Montag, 14. Januar 2008

Download-EP und Snowboarden

Dudes, seit zwei Tagen ist die Geschichte online, und die Feedbacks prasseln rein. Da ich mich momentan aber in den Walliser Bergen befinde und entsprechend diesem Umfeld online gehen kann (einmal pro Tag für zirka 10 Minuten auf einem schlecht gewarteten und dementsprechend funktionierenden Netz), kommen meine Blogeinträge eher spärlich daher.
Soviel zum Wichtigsten: Den meisten gefällt's, das freut mich. Die Aightgenossen-Posts freuen mich natürlich auch, aber ich hätte das selber da niemals aufgeschaltet. Zu ignorant, die Posse, zumindest bis auf wenige Ausnahmen. Jedenfalls: schickt den Link
...
...
weiter, geniesst, soweit Ihr könnt, hasst's, soweit Ihr müsst. Für mich ist das draussen, zu sagen gibt es nichts mehr (darum turne ich auch Interview-Anfragen mit dem Esquire
...-



down, Ihr versteht, das Projekt kommt von Herzen und hat nichts mit Promo zu tun. Hahahahaha: nooooooooooooooooooooooooot!).

Wie gesagt, ich bin am snowboarden und unterrichte junge und attraktive Jusstudentinnen, welche mir Tipps und Tricks am und mit dem Kubotan
beibringen. Also: Leave me the fuck alone!:-)

Samstag, 12. Januar 2008

Es ist vollbracht!

Geschätzte Leserinnen und Leser, es ist vollbracht: Nach drei Stunden hartem Aufnehmen und Mischen mit Kniss und einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit der Frage, ob ich die Sache erstens so und zweitens tatsächlich der Öffentlichkeit zugänglich machen soll, bin ich nun zusammen mit der Person meines Vertrauens (Thanks, Bee!) zur Entscheidung gekommen, dass Ihr das Zeug hören können sollt. Bitte entschuldigt einerseits die Qualität der Beats, die musste ich mir, ähem, andersweitig besorgen, und bitte betrachtet das Ganze auch nicht als konzipiertes, abgeschlossenes, rundes Werk: Es ist alles schnell und aus dem Affekt geschrieben und kommt direkt aus meinem Herzen, und dort, wo es einwenig giftig klingt, gilt der Grundsatz Pain is Love, and Love is Pain. Ich hoffe, Ihr versteht. Über Feedback freue ich mich natürlich trotz allem sehr.



Emm Presents...
...
The Jay-Z-Files - Get That Dirt Off Your Shoulder
...

1. Intro (The Best of Both Worlds Intro):

http://www.zshare.net/audio/6438292752a2e2/

2. Du weisch ned (U Don't Know Remix):

http://www.zshare.net/audio/6438413ea53ed3/

3. Wo isch d Liebi? (Ain't no Love):

http://www.zshare.net/audio/6438477b8ad9ef/

4. Realtalk (Public Service Announcement):

http://www.zshare.net/audio/6438543cdff053/

5. Das macht de Song für mich (Song Cry):

http://www.zshare.net/audio/6438694cb6a24f/

6. Änder mich ned (Never Change):

http://www.zshare.net/audio/64387153fc29a9/

7. S Mami liebt mich (Blueprint (Momma loves me)):

http://www.zshare.net/audio/6438784fff3ec1/

Und das Gesamtpaket als ZIP:

http://www.zshare.net/download/64279767e28b93/


Enjoy, people.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Mixtape et alia

So, meine Damen und Herren, nachdem ich heute mal wieder herzlich wenig getan habe im Büro, kann ich jetzt die ersten Infos zu dieser Free-Download-EP raushauen: Ich gehe morgen zu Kniss aufnehmen. Wir geben uns max. eine halbe Stunde pro Song, das Zeug muss frisch und direkt sein und ohne Korrektur. Nachher lasse ich eine Person meines Vertrauens - nein, leider nicht ihn:



- das Ganze durchhören, ist ja doch zum Teil recht persönlich, und zwar nicht nur für mich, sondern auch für andere Menschen. Dort, wo diese Person das okay



gibt, werde ich nichts mehr dran tun, dort, wo sie das nicht-okay gibt, werde ich die Shift- und die Delete-Taste drücken und die ganze Geschichte einfach löschen. Gepickt sind sieben Beats (Best of both Worlds Intro, U Don't Know Remix, Heart of the City (Ain't no Love), Public Service Announcement, Never Change, Song Cry, Blueprint (Momma Loves Me)), und aufgenommen werden mal alle. Was dann wirklich rauskommt, entscheidet - wie gesagt - die Person meines ganz speziellen Vertrauens. Ihr werdet die Geschichte aber noch am Wochenende downloaden können, und dann bitte ich Euch, das einwenig weiterzuschicken, soweit Ihr wollt und soweit es geht.

So weit so gut. Sonst gehe ich am Sonntag mit hundert Studenten für eine Woche ins Wallis, einwenig Jus unterrichten, einwenig snowboarden und viel Bier trinken. Ob das eine gute Idee ist, das bleibe mal dahingestellt. Über die Abwechslung und Ablenkung freue ich mich auf jeden Fall, aber vor allem über diese als Tatsachen, weniger über deren Inhalt. Aber eben.

Haltet die Ohren steif und drückt mir die Daumen, ich habe nur zweieinhalb Stunden Studiozeit für sieben Songs! Gehabt Euch wohl.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Jim Morrison und Ray Manzarek - WTF?!

Richtig, wenn von diesen beiden Herren die Rede ist, geht's im Normalfall um die Band The Doors. Verona Feldbusch-heutige-Pooth


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würde nun sagen: "Das ist eine gute Überleitung!", und genau so sehe ich das auch, denn heute morgen, pünktlich um acht Uhr, haben wir in unserer Wohnung eine neue Tür gekriegt. Die Arbeiter haben in aller Ruhe und ohne mich in meinem frühmorgendlichen Ausschlaf zu stören mein legendäres Wayne-Rooney-Poster


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(bei mir natürlich in den Farben der roten Teufel) von der aufgebrochenen Tür genommen, diese entfernt und daraufhin eine neue installiert. Der Haken an der ganzen Geschichte: die Türe sieht aus wie für einen Wohnblock in Ostbukarest gezimmert, no shit. Darum bin ich auch dafür, dass wir endlich die bilateralen Verträge für Rumänien und Bulgarien ratifizieren, damit ich das Ding schnell wieder verkaufen kann, haha. Ehrlich, die Türe ist dick und einbruchsicher. Soviel zum positiven. Dafür ist sie braun und spanplattig und unglaublich hässlich, ist dunkler als jede andere Türe in unserer Wohnung und besticht durch ihren (mit meiner Vergangenheit zwar berechtigten) leicht hässlichen, kugelsicheren Luftschutzkellerlook:

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Okay, zugegeben, leicht übertrieben, aber es ist sicher zu sagen, dass mein Appartment ein ganz kleinwenig an Yuppie-Swag verliert:



Da muss definitiv noch der Maler ran.
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Ach ja, bezüglich meinem Jay-Z-Mixtape: es kommt, aber ich muss es schon rein qualitativ bei Diggy aufnehmen. Bin jetzt mal sechs Songs weit, soviele wie bis zum Aufnahmetermin dazukommen werden es dann schlussendlich auch. Das Zeug muss raus, raw and uncut wie Griot, und dann wird damit abgeschlossen. Hoffentlich. Cheers.

Dienstag, 8. Januar 2008

Free Mixtape!!!

Meine Damen und Herren,

1. kam heute bei uns der Türexperte. Wie das gelaufen ist, erzähle ich Euch morgen.

2. Ich brauche Beschäftigung. Darum schreibe ich schnell ein Zehntrackmixtape. Alles straight from the heart, ehrlich und direkt, es gibt keine Korrekturen. Bleibt einfach alles so, wie's beim ersten Mal auf dem Blatt stand. Heute nehme ich mal vier Tracks auf (habe am Sonntag begonnen, gestern abend war ich nicht da, also ein anständiges Tempo), der Rest folgt im Verlauf der nächsten - sagen wir - zwei Wochen. In zweieinhalb spätestens habt Ihrs, aber morgen gibt's hier mal das erste Exclusive als Vorgeschmäckchen. Das Ding wird übrigens gratis, und ich gebrauche nur Beats von niemand geringerem als Jay-Z (also seinen Producern). Klingt sexy? Ist es auch. Macht Euch bereit.

Montag, 7. Januar 2008

Einbruch in meiner Wohnung!!!

Meine Damen und Herren, ich war einwenig depressiv in der letzten Zeit. In solch einer Zeit heisst die Devise "Schweigen ist Gold", und obwohl ich darin eigentlich schlecht bin, hielt ich mich soweit daran. Aber jetzt ist fertig mit sich in Mitleid suhlen, I drank away the pain als wäre ich Mobb Deep,
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und obwohl die Schlampe (also the pain) schwimmen kann und also immer noch da ist, muss ich jetzt einfach vorwärts gehen. Wie sagt der Masturbator so schön: Wenn's kommt, dann kommt's dann schon. Und was mir heute passiert ist, bildet den Stoff, aus dem Bloggers feuchte Träume sind:
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Ich kam pünktlich um 18 Uhr von einem äusserst langweiligen Montag @ the old office nach Hause, fuhr nichtsahnend mit dem Lift in den 6. Stock, um dort meine mit Entrée ausgestattete Wohnung, deren Tür übrigens direkt an den Lift anschliesst (kein Vorraum, Ihr versteht, ich rocke Mansarden-Style), zu öffnen. Als ich oben jedoch die Tür öffnen wollte, traute ich meinen Augen nicht: unten links war die Tür - eingetreten. Ungefähr so:
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Viel geiler noch, das Schloss war immer noch in den Angeln, mit anderen Worten musste ich meine eingetretene und halb nach innen stehende Türe also aufschliessen. Ich ging nach innen und blickte mich im Entrée zuerst mal um, sah aber weder einen potentiellen Einbrecher
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noch einen teenagerigen Vandalen mit Migrationsvergangenheit, die klassischen Breaking-and-entering-to-kill-Klischees waren also nicht erfüllt. Trotzdem reagierte ich geistesgegenwärtig und merkte, dass der Einbrecher noch irgendwo sein könnte. Ich ging also in die Küche und schnappte mir ein kleines Rüstmesserchen (no shit), das sehr wahrscheinlich im Falle einer Attacke irgendwo auf Hautoberflächenhöhe abgeprallt wäre (die daneben stehenden, riesigen Fleischmesser von Villeroy & Boch,
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welche auch Legende Patrick Bateman benutzt,
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ignorierte ich in der Nervosität), und ging mal alles durchsuchen, während ich mit der anderen, nicht vom Rüstmesserchen besetzten Hand auf meinem LG-Handy ganz Strasse und souverän die Polizei rief. Man merke sich die Gleichung: Polizei anrufen + Küchenrüsterchen = Emm keeping it mad gangster! In solchen Stressituationen zeige ich jeweils wahre Nähe zur Gewalt der Strasse, haha! Wie dem auch sei, ich durchsuchte also alles, und mit alles meine ich alles, denn schliesslich hätte der Einbrecher ja auch dieser Faltasiate aus Ocean's 13 sein
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und sich im Badzimmerspiegelschrank verstecken können, wer weiss. In der Zwischnezeit quasselte irgendein halbseidener Beamter irgendwas von "nichts anfassen" (nachdem ich jede Türe und jeden Schrank auf der Suche nach dem Faltchinesen betatscht hatte) und sagte, die Beamten seien gleich vor Ort. Immer noch mit Rüstmesser bewaffnet, setzte ich mich in unseren Fauteuil und harrte der Dinge, die kommen würden.
...
Fazit: Die Polizei kam 45 Minuten später, murmelte was von Jugendlichen und Wutausbruch, gaben mir ein Formulärchen für die Versicherung und gingen wieder. Weg kam nichts, weder unsere Notebooks noch unsere TVs noch sonst irgendwas. Eine Türe aufbrechen und was stehlen - okay. Eine Türe einfach eintreten, noch dazu im 6. Stock eines Hauses - get a live, bitches!

Samstag, 29. Dezember 2007

Bloggen...

...ist für mich auch eine Bewältigung der Langeweile. Darum tu ich es vor allem während der Arbeit. Und da ich momentan meine hart erarbeitete Überzeit, welche sich unter anderem in einer Wohnung mit Entrée auszahlt, abbaue, habe ich Ferien. Und das bis am 7. Januar. Dann bin ich zurück im Büro. Darum gibt's momentan also wenig Lesbares von meiner Seite, denn in meiner Frei- bzw. Ferienzeit ist mir das Bloggen irgendwie die halbe Stunde pro Tag nicht wert, resp. ich komme tatsächlich nicht dazu. Soviel zum Thema "hart arbeitender Akademiker" - nur wenn er arbeitet, kann er auch bloggen. Darum hier jetzt mal zusammenfassend:

1. Fröhliche Weihnachten.
2. Guten Rutsch.
3. Ich liebe Weihnachten und Silvester.....NOOOOOOOOOOOOOOOT!
4. Kackmusikk und ich haben zusammen was gemacht. Get ready, das erscheint sehr bald hier.
5.. Was zur Aufheiterung:

Sonntag, 16. Dezember 2007

Arbeitssamer Emm!

Und weil er so ist, hat er sich zwar viel zu lange nicht mehr gemeldet, dafür aber Musik gemacht. Hier gibt's ein 40-Bars-Exclusive, das Ihr Euch gerne zu Gemüte führen könnt.

Emm - Dynasty Exclusive

Samstag, 8. Dezember 2007

Post actum.

Meine Damen und Herren, nachdem ich mich ungefähr zweieinhalb Tage lang köstlichst amüsiert habe ab dem laut DJ Kackmusikk krassesten Pornonamen aller Zeiten (Titel nenne ich nachher gleich noch), kommt jetzt der Luzern überrollende, musikalische Überhammer: Emm wartet auf Kackmusikkk-Beats, also von diesem Typen hier:



Das wird sicher ausserordentlich kranke Ware, immerhin sind die Hood Regulators manchmal mit ganz engem, eigentlich Frauen zugedachten Hosenwerk unterwegs, das ausserdem in Neonlicht und -musik extremstens zur Geltung kommt.

...

Wie dem auch sei, Kackmusikks Beats interessieren mich natürlich sehr, schliesslich ist der Typ ein Star für mich, und nachdem er mich in seinem Blog erwähnt und einen nicen Typen genannt hat, geht es mir sowieso erheblich besser. Item: Das wird ein musikalisches Experiment allererster Güte, da könnt Ihr die White-Tees gleich mal hinten im Schrank verstauen, und die Billig-Shades sowieso. Und da ich jetzt nichts mehr zu sagen habe, gebe ich euch noch den Pornotitel - das laut DJ Kackmucke krasseste Ding aller Zeiten heisst......."Wolfsfotzen". LMMFAO, und zwar immer noch.

...

...


Und jetzt tue ich etwas, was ich für einerseits gefährlich, andererseits aber auch sinnvoll halte: ich benutze meinen Blog zur Eigenpromo. Hier gibt's ein neues Exclusive, heute aufgenommen, über "Never" von Scarface:

...



...


Bin zwar nicht sicher, ob das Tag "Hot Tracks" dafür richtig ist, aber sonst habe ich kein passendes, Vorschläge und Feedback werden natürlich wie immer akzeptiert!:-)


Mittwoch, 5. Dezember 2007

Thinking Outside the Boxes

Meine Damen und Herren, ich weiss, es ist eine absolute Frechheit: ich war gerade zwei Tage nicht in Ihrem Leben. Tut mir Leid dafür, aber ab und zu muss ich dem Job, der meine Rechnungen zahlt, den lieben Vortritt lassen, erstaunlicherweise. Das sah dann ungefähr so aus:




Jedenfalls bin ich jetzt so mehr oder weniger zurück, und wie: vor einigen Tagen hat einer meiner besten Freunde mit mir mal wieder diese an sich idiotische Schweizer-Rap-Diskussion geführt. Und da er von dieser Musik ein bisschen weniger Ahnung hat als ich, behält er sehr wahrscheinlich besser die Übersicht, denn er meinte:


"Schweizer Rap wird nie erfolgreich werden, solange die Leute im Schweizer Rap beim Machen von Schweizer Rap immer an eine äussere Erwartungshaltung denken, so lange die Leute nicht auf sämtliche Klischees, die es gibt, scheissen. Wenn die Menschen Songs machen, die am Schluss in irgendwelchen stereotypischen (Amerika-)Rap-Schubladen landen, wird das nie die kritische Masse erreichen."




Dieses Statement hat mich aus mehreren Gründen fasziniert:

Erstens frage ich mich schon länger, ob beim Rap bzw. den Machern von Rap, insbesondere in der Schweiz, tatsächlich so etwas wie eine konstruierte Erwartungshaltung an sich selber existiert, d.h. eine "objektive Rapzielkonzeption", die völlig unabhängig von der produzierenden Person steht. Rapper X macht dann "auf Rapper Y" oder "auf Stil Y", anstatt dass er seinen eigenen findet.

Zweitens frage ich mich, ob wir uns immer noch in Ami-Schubladen befinden. Bei diesem Punkt gilt es aufzupassen, denn der Ami-Schubladen-Klischee-Vorwurf wird im Schnitt zu früh erhoben: nur weil einer nicht vom guten Leben und den schönen Landschaften und dem guten Sozialversicherungssystem rappt, fährt er noch lange nicht die Amiklischeeschiene. Stimmen tut der Vorwurf meiner Meinung nach aber trotzdem: Ich sage nicht, in der Schweiz verkauft niemand Yayo, aber derjenige, der es tut (und auch noch darüber rappt), sollte halt künstlerisch gut genug sein/werden, seinen (!) Yayo-Verkaufs-Hustle anders zu beschreiben als Rick Ross
seinen beschreibt. Ich glaube nicht, dass es die Schweizer Versionen von amerikanischen Vorbildern hier nicht gibt, aber ich glaube, dass die Schweizer Versionen zuwenig dafür tun, sich von den Vorbildern abzugrenzen. Sie wirken eher wie "Kopie von X" denn wie ein Eigencharaktergewächs. Und das hat auch mit der Kunst zu tun, d.h. mit der Fähigkeit, rappen zu können.
...
Drittens aber, und das scheint mir der interessanteste Punkt zu sein, stellt sich für mich die Frage, ob wir uns zuerst mit dem Ziel oder zuerst mit uns beschäftigen. Konkret: Stellen wir als Rapper zuerst ein Ziel auf, welches wir dann zu erreichen suchen (z.B. Rappen wie Rick Ross), oder suchen wir zuerst "unseren" Sound und lassen uns dann die Vergleiche aus der "Der Typ klingt wie X"-Abteilung im nachhinein aufdrücken. Und gerade in dieser Beziehung besteht meiner Meinung nach in der Schweiz enormer Nachholbedarf, denn die Leute starten oftmals von der falschen Basis: sie setzen sich ein Ziel, ohne sich ihres Starts bewusst zu sein. Anstatt einfach mal zu machen, wird (oftmals) falschen, d.h. unpassenden Vorbildern nachgeeifert, was den Sound abedroschen und fake, im besten Fall noch "gut kopiert", sicherlich aber nie so richtig genuin erscheinen lässt. Und auch wenn dieser Vergleich jetzt idiotisch erscheint: Gölä hat mit dem Schwan nicht umsonst so viele Platten verkauft. Der Song ist eben er und die Schweiz. Die Songs von Schweizer Rappern hingegen sind oftmals Rick Ross und nicht die Schweiz, sondern Miami/ATL/NY etc. Genau dort fehlt dann das Identifikationspotential, denn Musik und Geschmack funktionieren letztendlich eben auch demokratisch: Themen, die zuwenig Leute ansprechen/interessieren etc., haben kaum eine Chance auf Gehör und damit auf Verkaufszahlen. Nutten und Gewalt sind für die Schweiz im demographischen Sinne einfach weniger relevant als Milchpreissubventionen. Darum: so lange Rap in thematischen wie sonstigen Klischees verharrt, wird das die kritische Masse kaum erreichen können. Fragt mal Stress mit seinen auf die Schweiz gezimmerten Liebes- und Trauersongs.

Donnerstag, 29. November 2007

Meine Damen und Herren, ...

...ich befinde mich bereits mitten im vorweihnachtlichen Stress eines angehenden Doktors, und leider gibt's da viel zuwenig Doktorspiele, aber viel zu viele Termine und Druck und Entwurf abgeben und 50 Cent gucken gehen und und und. Darum auch heute (sorry, Tschakklin, Du weisst ja, wo mein Pult ist, wenn Du Dein Kündigungsschreiben darauf platzieren willst...) wohl keine weltretterischen Ergüsse, dafür aber einen Link zu einem ein sehr interessanten und absolut lesenswerten Interview mit den abtretenden Kinderzimmer Productions bei Fudder.de. Jetzt wissen alle, wie ich mich fühle...

Wir legen unseren Namen zu den Akten

Freitag, 2. November 2007

News

So, meine Damen und Herren, jetzt geht's ans Eingemachte, denn der Emm spillt hier die Bohnen, wie das sonst nur Zweijährige oder - manchmal - der Frankie Avalon, der nach Hollywood geht, tun:
Der (vorerst, haha) letzte Track zum Album ist seit gestern aufgenommen. Das heisst aber noch lange nicht, dass die Tracklist jetzt fix wäre. Ihr wisst ja, wie das ist, man arbeitet mit den Besten der Besten zusammen, und in dem Moment, in dem alles schon so gut wie fertig scheint, kommt Just Blaze
und bietet mir einen Gratisbeat der grossen Sorte an. Gratis natürlich nur, wenn ich Saigon darauf featuren würde. In so einem Fall bin ich dann halt die liberale Type und denke mir, ach komm, wenn das dem Saigon eine Freude bereitet, warum nicht? Da supporte ich dann die Newcomers to the fullest sozusagen.
Item, das Ganze ohne Bullshit: eigentlich sind die Aufnahmen abgeschlossen. Das heisst aber nicht, dass wir nicht nochmals aufnehmen, denn ganz sauber ist es natürlich noch nicht. Aber die Tracks als Ideen sind mal im Kasten. Jetzt wird also ausgewählt und post-produziert, sprich zeugs live neu eingespielt, sprich die Features reingehängt, sprich mein Zeug dort, wo's nicht gut klingt, neu aufgenommen. Das ganze Brimborium (was für ein Nazi-Wort!) halt. Eigentlich ist es lustig, dass ausgerechnet jetzt die Aufnahmen fertig sind, ich fühle mich in letzter Zeit arg tiefer "in the zone" als am Anfang der Aufnahmen, welche ja schon ein Jahr zurückliegen. Damals jedoch war ich noch nicht in diesem Albummodus, sondern habe einfach aufgenommen, und ohne konkretes Ziel ist es dann halt schwer, das zu finden, was man schlussendlich (ein Jahr später) auch releasen will. Wir haben jedenfalls schon hart überarbeitet, aber es braucht immer noch viel, um ein klassisches Neon-Fleece-
meets-Nichtsostrasseabedocheinweniggeilrap-meets-my-Intellect-Album zu machen. Da muss man alles bedenken, wir reden von Ringtones, wir reden vom entsprechenden Alkoholgetränk zwecks Werbung (Hooch ist gross im Rennen), wir haben Anfragen vom 40/40 Club UND vom St. Germain an fürs erste Video. Das einzige Problem ist, dass Snoop unbedingt seine Fresse drin zeigen will, aber momentan ist's einreisetechnisch noch nicht ganz einfach. Einmal mehr: fuck the bullshit, aber es ist sehr schwer, alles unter einen Hut zu bringen, nicht nur lyrisch (das ist noch am einfachsten, so simpel wie ich gestrickt bin), sondern vor allem eben auch musikalisch. Dieses Kanye-aus-einem-Guss-Ding, das mich so flasht, naja, das wird noch schwer mit nach momentaner Gesamtliste *nachzählend* 11 Produzenten nebst denen, die wir schon rausgekippt haben. Ich habe wirklich zu viel Zeug aufgenommen, definitiv. Aber ich hoffe natürlich, dass Diggy und Frankie daraus grosses produzieren. Britney-Spears-mässig: man nehme einen gutaussehenden Menschen (mich) und lasse ihn einwenig trällern (rappen), den Rest müssen die Jungs im Studio richten. Geiles Leben haben Britney und ich, ganz ehrlich.
Was wir jetzt aber suchen, und das ist mein voller Ernst, ist jemand mit einer lustigen Marketingidee. Budget ist kein Problem, hahahaaa, aber wir wollen einfach nicht diese 0815-zuerst-ein-Mixtape-dann-ein-Video-dann-Release-Schiene fahren, wie das alle anderen tun. Es muss was spezielles sein, originell und so, und da brauchen wir Eure Hilfe. Wer auch nur im Ansatz eine Idee hat, der soll sich melden. Und wer helfen will, der soll sich noch mehr melden. Please. Ernsthaft. So, genug Bohnen für heute.