...muss heute nicht mehr sein. So oder ähnlich, liebe Freunde, geschieht mir momentan. Und während die von mir vielzitierte Bombe, welche ich Euch zu präsentieren gedenke, im Hintergrund von einigen Taliban-orientierten Sprengmeistern gebaut wird und wir nur noch dabei sind, zu entscheiden, ob wir Reisszwecken oder Murmeln als Splitter
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verwenden sollen, kann ich Euch hier mal wieder was aus meinem Leben berichten:
Wie in meinem letzten Eintrag geschehen, habe ich mich seit zirka zweieinhalb Wochen einem überharten Selbstkasteiungsregime unterzogen. Bildlich ausgedrückt hat alles mit diesem Song angefangen:
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Als ich den Song geschrieben habe, wurde ich offensichtlich von irgendeinem Teufel geritten. Ich könnte diesen Song heute niemals mehr schreiben, und zwar unabhängig von seinem motivatorischen Hintergrund: zu sagen, man ändere sich nicht, ist - und das hat jetzt nichts mit mir oder mit Musik oder mit dem Anlass für diesen Song zu tun - ein Zeichen von Schwäche, ist eine faule Ausrede, nichts anderes. Der Ansatz "Ich bin so wie ich bin", nun ja, der erscheint mir je länger je peinlicher. Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass man seine Art, seine Vorlieben, seinen Charakter verändert, darum nun am wenigsten. Aber von sich selber anzunehmen, man sei so, wie man sei, und deshalb arbeite man nicht an sich, das entspricht sowas von nicht meinen Ansichten und meinem sprichwörtlichen Ehrgeiz, dass ich inzwischen gar nicht mehr weiss, wie ich jemals so etwas sagen geschweige denn rappen konnte: Wer nicht perfekt ist, der sollte versuchen, dahinzukommen. Und das hat nun nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun (ich bin verdammt nahe dran, wenn Ihr wisst, was ich meine), sondern mit dem Gegeteil, nämlich mit "Wer rastet, der rostet" und mit dem inneren Schweinehund, den man nicht überwinden kann und darum für diesen schlechte Ausreden sucht. Nun denn, ich habe die Konsequenzen gezogen, und Ihr könnte mich alle daran messen. Eine der Konsequenzen sieht so aus: am 11.2. höre ich mit den brauen Kent-Sargnägeln auf!!!
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Fertig lustig mit Rauchspass. Das Datum hat nur für mich eine Bedeutung, aber trotzdem, danach gibt's nichts mehr. Musste mal sein, bin schliesslich harter Asthmatiker, und bei meinem momentanen Sportprogramm ist's auch eher hinderlich. Ausserdem hat mir LIV immer gesagt, diese Zigis seien eh schwul. Also.
Daneben bilde ich mich artig weiter und lese sinnlos viele Bücher über die menschliche Psyche. Nur damit Ihr in Eurem Eindruck, der Mario verliere jetzt komplett das Drehbuch, bestätigt werdet. Daneben mache ich fleissig Musik und bastel neben der oben erwähnten Bombe noch an anderen Bomben rum, die kommen dann auch wieder als Free Downloads. Und als ich in diesem Zusammenhang am letzten Freitag bei Kniss war, habe ich im Zug noch Zeit gefunden, einen 16er über den berühmt-berüchtigten DJ-Drop-Beat zu schreiben. Wen's interessiert, der findet's hier:
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So, und jetzt freue ich mich wieder über Feedback. Holla, people.
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