Posts mit dem Label Kanye West werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kanye West werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. Oktober 2007

Kanye West und John Mayer

Dudes, ich weiss nicht, ob Ihr das Video schon gesehen habt, ist nicht allzu neu, ABER: I just nearly died laughing.


Montag, 1. Oktober 2007

Kanye verarscht seinen eigenen Ausraster

Checkt dieses Video und sagt mir jetzt, dass der Dude nicht ein selbstironischer Kleingott ist. Kanye West ist legendär. War übrigens auch mein definitiver Feriensoundtrack. Aber wer hätte das nicht gedacht im Vorfeld.



Donnerstag, 13. September 2007

Kanye-Ausraster et alia

Damen und Herren, nachdem nun eh schon jede Website der Welt darüber berichtet hat, komme ich boulevardmässig mit den dazugehörigen Audio-Files, multimedialer als die anderen quasi. Kanye fand's nicht geil, dass er an den VMA Awards auf der Nebenbühne performen musste, während Britney, die ihren letzten Hit vor einer Million Jahren gehabt hat, die Hauptbühne unter Beschlag nehmen durfte. Wenn Kanye sich aufregt, klingt das dann ungefähr so:



Das als kleine Aufheiterung zum Anfang. Gemäss mehreren Webseiten wird Kanye wird 50 outsellen, so wie's aussieht, und das nehme ich mit Genugtuung zur Kenntnis, weil ich Kanyes Album besser finde als das von 50, aber ich gönne auch 50 ein paar verschobene Einheiten, denn schlecht ist sein Album bei weitem nicht. Von daher also alles cool, mit Liebe und Frieden und so weiter. Dass 50 für seinen Rang zwei natürlich wieder eine Verschwörungstheorie bereit hat, erstaunt bei der Vorgeschichte des Mannes auch nicht weiter (what up, Ja?), von daher weiss ich, dass ich das Land in einem Moment verlasse, in dem alles in Ordnung ist. Benehmt Euch, ich bin in zwei Wochen zurück, und dann will ich eine ordoliberale Grundhaltung antreffen. Farewell!

Mittwoch, 12. September 2007

Kanye feat. T-Pain: Good Life

Dritte Single und dittes Video zu Kanyes neuem Album "Graduation". Soviel zum Thema gute Musik:

Mittwoch, 5. September 2007

Lucky Luke Goes Nuts: Update!

E-Mail gekriegt von Lucky Luke, soeben, Inhalt folgender:


Embed das auf Deinem Blog:



Ohne den Inhalt zu checken, tu ich das natürlich. Aber ich ahne, dass es mal wieder um den Mr. West geht. Lucky Luke ist eben auch Fan. Genau wie Frankie und ich. Sorry, Tschakklin, solange das Album so geil ist, schreibe ich auch doof darüber. Good Morning!

Update: Okay, nachdem ich den Inhalt gecheckt habe, muss ich vielleicht noch hinzufügen, dass Lucky Lukes E-Mail den Betreff LMFAO hatte... Anscheinend findet er das lustig und postet es lieber auf meinem Blog als auf seinem. Das finde ich angesichts dieser Kitschchose ganz verständlich. Item, ich belasse es mal hier. Kann nicht schaden, auch mal die weiche Seite zu zeigen. Frankie Avalon weiss, wovon ich rede.

Dienstag, 4. September 2007

Mr. “By-His-Self-He's-So-Impressed”

Frankies Gedanken zum musikalischen Monat September:

Emm hat sich mit dem promomässig schlecht gewählten Move der unpersönlichen Posts bisher nicht viele weibliche Freunde im Monat September gemacht. Aber hey es gibt auch noch andere Themen ausser unserem makellosen Aussehen. Frankie gettet gerade seinen Al Green on und mehr Persönliches als das gibt’s diese Woche auch nicht vom Mr. „I know, I know, I look better in real life“. Es gibt wichtige Musik zu besprechen. Namentlich Curtis, Kanye und will.i.am.

Richtig gehört. Letzterer mag vielleicht Mink Boots im Sommer rocken, aber der Mann ist wichtig und soooo relevant im heutigen Popzirkus. So sehr, dass Rolf Knie sogar in Rapperswil zur Nebenerscheinung wird. Deshalb fangen wir auch gleich hier mit Will an. Dessen Album „Songs About Girls“ steht ab dem 21.9.07 in den Läden, aber dank meinem exzellenten Networking kam ich bereits viel früher in den Genuss und halte das Teil seit zwei Tagen in Händen. Eine Popbombe, sehr überraschend, wenig Peas-lastig, sehr uptempo, sehr clubbig, sehr catchy und sehr, sehr frisch. Hätte nie gedacht, dass ich mich in solch positiver Manier über Will äussern würde, aber das Album wird ganz gross. Der Track „Donque“ mit Snoop wird die Clubs töten (Remember my words) und auch sonst ist sehr viel gutes Material drauf. Will reiste in letzter Zeit wohl viel in Europa rum, die Eurodance Einflüsse sind unüberhörbar. Soviel zum Thema Nu Rave.

50, 50, 50 Cent.

Der gute hat bis jetzt mehr mit lustigen Radiointerviews (That ain’t even gas money!) als mit guter Musik überzeugt. „Ayo Technology“ funktioniert für mich, obwohl’s sehr forciert wirkt. Egal, ich gette meinen guten, alten 2 step in doubletime zu dem Ding on. Das Highlight für mich „Follow My Lead“ mit Robin Thicke. Wen wundert’s? Ach hab ich Al Green schon erwähnt? (Stop whining Bitches, I got mad game). Die eine oder andere Bombe ist auch noch drauf, finde das Album solide aber mehr auch nicht. Forgettable. Gäbe dem Ding 3.5 von 5 würde ich fürs Source arbeiten (We’re talkin pre-Benzino days).

Doch nun zum eigentlichen Höhepunkt der Trilogie: Mr. West.

Hab das Album zum ersten Mal vor über einem Monat gehört, mit leicht verändertem Tracklisting, und bin enttäuscht aus der Listening Session gelaufen. Meine Erwartungen waren so hoch, Gänsehaut kam nur grad vereinzelt auf. Doch nun schreiben wir Anfang September und ich hab das Teil ungefähr 5000mal durchgehört. Eine glatte 10. Hätte heulen können, „Good Morning“ ist das beste Intro, das ich je gehört hab, „Everything I Am“ berührt mich tief, tief drinnen (fragt Preston Burke, I got mad heart). „Can’t Tell Me Nothing“ kommt in die Top 5 der besten Songs des Jahres, Young Jeezy droppt auf dem Remix eine der geilsten Lines, die das Rapgame je gehört hat und wie genial ist es den King der Adlibs auf dem Original zu sampeln? „Stronger“ ist der beste Clubtrack des Jahres und „Big Brother“ die schönste Hommage, die ein Mann einem anderen widmen kann (NO HOMO). Könnte zu jedem Track noch anekdöteln, aber you get my point. Ich kann, als ziemlich intelligentes, gut aussehendes Weissbrot, mit einem madden Sense für Style einfach enorm mit dem neuen Malcom X relaten (So viel zu Anglizismen). Der Typ spricht mich lyrisch an, ist musikalisch genial. Ein perfekt gewähltes Tracklisting, perfekte Singleauskopplungen und ein Artwork, das tötet. Nennt mir einen Rapkünstler, der in den letzten zehn Jahren so konsequent sämtliche Ebenen eines Tonträgers zu vereinen wusste wie der Louis Vuitton Don. Dieser Scheiss lässt mich wieder Fan sein, erinnert mich an die Zeit, als ich das erste Mal Vinyl in der Hand hielt und als Rap noch faszinierte. Kanye ist ein Sicko, ein Perfektionist und das macht das ganze Ding so gut. Da wird an jedem Detail so lange geschraubt bis es nicht mehr besser geht. Alles ist so kohärent und aufeinander abgestimmt, dass es vollständig Sinn macht. „Graduation“ macht Kanye West zu einem der wichtigsten Verfechter moderner, urbaner Popmusik. Eindeutig mein Album des Jahres, komme was wolle.

“Yeah that tuxedo mighta been a little gweedo /
but with my ego, I can stand there with a speedo /
and still be looked at like a fuckin hero.”

Jetzt hört euch das Album an und verdaut den Scheiss.

Ich bin der bessere A&R!

Okay, ich gebe es zu, ich schreibe momentan nur noch über Kanye und 50 Cent. Das hat vor allem einen Grund: Ihr wisst ja, wer viel zitiert, hat selbst meist nicht viel zu sagen, und momentan habe ich echt gar nichts zu erzählen, denn immerhin habe ich meinen Kurztrip in den Süden
schon mit Euch geteilt, und irgendwo hört's dann mal auf mit der künstlich-digitalen Nähe, Ihr elenden Stalkers! Darum, weil's einerseits so schön oberflächlich und andererseits so perfekt rebellisch ist (Tschakklin reisst sich die Haare aus, wenn sie sieht, dass ich wieder nichts persönliches poste, diese Ausgeburt von Ehrgeiz!), schreibe ich auch heute zuerst mal wieder über den alten Mr. West und veröffentliche mit Dank an Lucky Luke einen Song, der's leider nicht auf Graduation geschafft hat. Der Kommentar des Posters Steven 4 darunter:

"This would have made more sense in the album than barry bonds."

Montag, 3. September 2007

Good Morning (Intro)!

Ich empfehle allen Leuten mit einer Tendenz zur Mühe mit Frühaufstehen, sich das neue Kanye-Album umso mehr reinzuziehen, als diese Platte sonst schon einen Pflichtkauf darstellt. Das Intro namens "Good Morning", die gesungene Stimme, d.h. dieser Chor... Das ist überirdisch schön. Jetzt brauche ich von 50 Cent nur noch das klubmässige Gegenstück, dann ist alles im Reinen. Kanye rult, egal was Ihr sagt.

Sonntag, 2. September 2007

Kanye West - Graduation

Ich sage es mal möglichst unverfänglich, denn jede Aussage kann ja bekanntlich gegen mich verwendet werden, aber ich habe das Recht zu schweigen: Ich habe das Album. Und jetzt hört auf, dumme Fragen zu stellen, ich habe es einfach bereits. Bin bei Track Nummer 4, und mir kommen fast die Tränen. Finde es sensationell geil! Go get it.

Freitag, 24. August 2007

Bestes Kanye-Interview aller Zeiten!

Emm hat mich gebeten seinen heutigen Blog Part zu übernehmen. Also: here we go. Hab gerade das beste Kanye West Interview aller Zeiten gelesen, geführt von Marc Ecko. Jeder weitere Kommentar überflüssig. Zieht’s euch rein, wenn ihr lesen könnt und sagt nicht Frankie hätte euch nicht gewarnt.

Kanye West interviewed by Marc Ecko


Und da soll mal einer sagen, Frankie kümmere sich nicht um Euch!

Euer Frankie.

Mittwoch, 8. August 2007

Kanye vs. 50

Endlich wird's mal wieder spannend: Kanye West, der sogenannte Louis-Vuitton-Don,



und 50 Cent aka Ferrari F 50



releasen beide ihre Alben "Graduation" respektive "Curtis" am 11. September 2007. Von beiden wird erwartet und erhofft, dass sie die stagnierenden und fallenden Verkaufszahlen von Hip-Hop-Platten einwenig korrigieren können.Bodog.com bietet nun sogar eine Wette darauf an, wer von den beiden hartere First Week Sales erreicht (auf der Celebrity-Seite nach unten scrollen). Get your betting on!

Donnerstag, 2. August 2007

Quote of the day: Kanye West


Ausgeliehen einmal mehr von Bossip.com, geht die heute zum ersten Mal vergebene Kategorie "Quote of the Day" an Kanyeeezeee Weeezeeee für die folgenden Worte gegenüber dem Complex Magazine:




“Only white people and older black people say ‘bling’ now. If a white person uses slang too early, then that makes them look like a wigger. But if black people use slang too late, then it makes them look like a wigger.”



Der Kanye hat ja völlig Recht, ich meine, meine Mutter sagt schon Bling. Wigger wird man allerdings noch viel einfacher, z.B. indem man Lil' Wayne jetzt schon zu den Classics zählt (Dude's got talent, aber hey, das ist einfach noch zu früh, auch wenn Ihr ihn gerne dickridet), oder indem man nichtexistente Strassen heraufbeschwört und halbverwöhnte White Boys dann dickridet, wenn sie von diesen Strassen erzählen. Aber eben, ist meine Meinung...

Off Topic: Mein Homie war heute an der Prelistening Session für "Graduation". Er hat gesagt, er sei ziemlich bitter ernüchtert worden - 3 geile Songs, zwei davon kennen wir schon ("Stronger, "Can't Tell Me Nothing"). Wenn das stimmt, dann wird 2007 ganz öde. 50 aka 1 Cent kommt zwar noch, aber da habe ich zuwenig Vertrauen nach "Straight to the Bank", das ist immer noch der 2004-gesungene-Hook-Swagger. FUCK!

Kanye West: Top 5 MCs

Kanye West hat sich ausgelassen über die 5 besten MCs zurzeit:

Kanye West on bossip.com

Die Liste ist akzeptabel. Fabulous' Album ist (wie in meinem letzten Artikel erwähnt) nicht all that, aber immer noch was vom besten in 2007 (was auch nicht weiter schwer ist). André 3000, naja, ist legendär kreativ aber dieses Jahr sowas von nicht aktiv bis jetzt (ausser dem Int'l Players Anthem). Sonst alles wohl wahr...

Freitag, 27. Juli 2007

Den Link wollte ich Euch nicht vorenthalten...

Die Hauptstadt des Rap: L.A.? N.Y.? Atlanta? Miami? Nein, Chicago:

allhiphop.com editorial

Freitag, 20. Juli 2007

Hot Tracks...

Jedermann, der mich fragt, weiss das schon, aber falls Ihr noch keine Ahnung hattet, kommt's nun knüppeldicke. Das hier ist der definitive Track of the year 2007: