Samstag, 26. Januar 2008

Ich bin zurück

*Eminemstimmeimitier* 'Cause it feels so empty WITHOUT ME! *SichseinesAlterserinnerunddarumnichtmehrEminemstimmeimitier* Meine Damen und Herren, ich bin zurück aus den verschneiten Hügeln des Engadins. Der geneigte Leser mag sich nun erinnern, dass ich doch erst gerade letzte Woche im Wallis war, und genau dieser geneigte Leser denkt sich nun zurecht: Was für ein neureicher Bastard! Ganz recht, nach einer Woche in einem abgelegenen Seitental der sogenannten Ausserschweiz dachte ich mir diese Woche, ich könnte eigentlich nochmals gehen, diesmal aber dorthin, wo ich seit Jahren im Winter pilgere, nämlich nach St. Moritz:




Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich in St. Moritz wohler als im Wallis: dieser Geruch von gewaschenem Russen-Öl-Geld gepaart mit italienischem, noch im echten Pelzmantel feststeckenden Frauenparfum, das ist schon so ein bisschen mein Zuhause, das muss ich zugeben. Jedenfalls bin ich mittwochabends zusammen mit meinem Bruder, der gerade sein Studium beendet hat (ja, auch Jus. Ja, er wird auch reich, aber nein, er macht keinen Rap, das ist sein Vorteil) in die Höhe gereist. Angetroffen haben wir folgende Verhältnisse:



Und weil's so schön ist gleich nochmals:



Und dort haben wir einwenig Druck gemacht und uns dem hingegeben, was man in den Bergen so macht. Und snowboarden waren wir natürlich auch. Ach ja, Leute hatte es übrigens noch praktisch keine. Viel Glück denen, die nächste Woche in die Sportferien gehen, ich sah gestern beim Heimfahren den Gegenverkehr. Ganz alleine werdet Ihr nicht sein. Ich gehe dann wieder in die Westschweiz, denn hier ist Fasnacht, der grösste Proletenanlass seit der Erfindung des Kapitalismus und damit seit der Erfindung des Proletariats. Da bin ich wiit wäg, so wiit wäg. Nur damit Ihr's wisst.


So, und jetzt bin ich gutgelaunt und frohen Mutes zurück und rocke heute Abend mit meinem Boy Hands Solo das Adagio. Wer Bock auf gute Party hat, soll besser da sein.


Holla.

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