Freitag, 15. Februar 2008

Heute geht die Bombe hoch!



=

www.renne.ch. Ab sofort gibt's das hier nicht mehr.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...Part III

Da



jetzt



und darum immer



isst er jetzt als Ersatz für die Zigis einfach solche:



Recht

,

ich weiss.


Ach ja, übrigens:

Mittwoch, 13. Februar 2008

Bilder sagen mehr als tausend Worte...Part II



als



gleich hoffentlich nie

.

Aber selbst wenn, ich bleibe



(minus das a). Capiche?


Ach ja, die Bombe kommt am Freitag. Schon frühmorgens. Get ready.

Dienstag, 12. Februar 2008

Bilder sagen mehr als tausend Worte...



+



=



oder

,

aber ich ziehe es durch. Hab's ja angekündigt.

On a different note:



is



Am Freitag ist's soweit.

Dienstag, 5. Februar 2008

Sido ist König

Azad weniger:


Montag, 4. Februar 2008

Was mal war...

...muss heute nicht mehr sein. So oder ähnlich, liebe Freunde, geschieht mir momentan. Und während die von mir vielzitierte Bombe, welche ich Euch zu präsentieren gedenke, im Hintergrund von einigen Taliban-orientierten Sprengmeistern gebaut wird und wir nur noch dabei sind, zu entscheiden, ob wir Reisszwecken oder Murmeln als Splitter
...
...
verwenden sollen, kann ich Euch hier mal wieder was aus meinem Leben berichten:
Wie in meinem letzten Eintrag geschehen, habe ich mich seit zirka zweieinhalb Wochen einem überharten Selbstkasteiungsregime unterzogen. Bildlich ausgedrückt hat alles mit diesem Song angefangen:
...
...
Als ich den Song geschrieben habe, wurde ich offensichtlich von irgendeinem Teufel geritten. Ich könnte diesen Song heute niemals mehr schreiben, und zwar unabhängig von seinem motivatorischen Hintergrund: zu sagen, man ändere sich nicht, ist - und das hat jetzt nichts mit mir oder mit Musik oder mit dem Anlass für diesen Song zu tun - ein Zeichen von Schwäche, ist eine faule Ausrede, nichts anderes. Der Ansatz "Ich bin so wie ich bin", nun ja, der erscheint mir je länger je peinlicher. Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass man seine Art, seine Vorlieben, seinen Charakter verändert, darum nun am wenigsten. Aber von sich selber anzunehmen, man sei so, wie man sei, und deshalb arbeite man nicht an sich, das entspricht sowas von nicht meinen Ansichten und meinem sprichwörtlichen Ehrgeiz, dass ich inzwischen gar nicht mehr weiss, wie ich jemals so etwas sagen geschweige denn rappen konnte: Wer nicht perfekt ist, der sollte versuchen, dahinzukommen. Und das hat nun nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun (ich bin verdammt nahe dran, wenn Ihr wisst, was ich meine), sondern mit dem Gegeteil, nämlich mit "Wer rastet, der rostet" und mit dem inneren Schweinehund, den man nicht überwinden kann und darum für diesen schlechte Ausreden sucht. Nun denn, ich habe die Konsequenzen gezogen, und Ihr könnte mich alle daran messen. Eine der Konsequenzen sieht so aus: am 11.2. höre ich mit den brauen Kent-Sargnägeln auf!!!
...
...
Fertig lustig mit Rauchspass. Das Datum hat nur für mich eine Bedeutung, aber trotzdem, danach gibt's nichts mehr. Musste mal sein, bin schliesslich harter Asthmatiker, und bei meinem momentanen Sportprogramm ist's auch eher hinderlich. Ausserdem hat mir LIV immer gesagt, diese Zigis seien eh schwul. Also.
Daneben bilde ich mich artig weiter und lese sinnlos viele Bücher über die menschliche Psyche. Nur damit Ihr in Eurem Eindruck, der Mario verliere jetzt komplett das Drehbuch, bestätigt werdet. Daneben mache ich fleissig Musik und bastel neben der oben erwähnten Bombe noch an anderen Bomben rum, die kommen dann auch wieder als Free Downloads. Und als ich in diesem Zusammenhang am letzten Freitag bei Kniss war, habe ich im Zug noch Zeit gefunden, einen 16er über den berühmt-berüchtigten DJ-Drop-Beat zu schreiben. Wen's interessiert, der findet's hier:
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So, und jetzt freue ich mich wieder über Feedback. Holla, people.

Freitag, 1. Februar 2008

Geduld, meine Herren und Damen, Geduld...

...ist das, was ich momentan brauche, um meinen Plan umzusetzen: ich bin gerade Teil eines grösseren Programms, das einiges an Entbehrungen beinhaltet, aber ein grosses Ziel an seinem Ende weiss. Die Details dazu verschweige ich lieber, jedenfalls übe ich mich in Selbstkasteiung par excellence. Soviel zu mir. Ihr müsst ebenfalls Geduld haben, meine Freunde, die Bombe, die ich angekündigt habe, die kommt, aber es dauert noch ein bisschen. Jedenfalls: kommt wieder hierher. Und dann kommt auch noch woanders hin. Mehr Hints gibt's nicht!:-)

Grüsse aus dem Dämonenland!

Dienstag, 29. Januar 2008

History in the Making

Wie gesagt, meine Freunde, es ist grosses Kino, was ich hier vorbereite. Und darum kann ich jetzt hier noch nicht mehr verraten. Morgen aber, das sei Euch allen versichert, lüfte ich das Geheimnis. Und dann geht's richtig ab. HOLLLLLLLAAAAAAAAAA!

Montag, 28. Januar 2008

Big Shit Poppin'

Meine Damen und Herren: Ich bin wie de T.I., big shit poppin', lil' shit stoppin', was sell ich mache?! Grosse Sachen passieren hier gerade, I guarantee it. Mehr dazu bald, im Moment will ich die Bohnen nicht verstreuen, aber da kommen grosse Zeiten und grosse Ereignisse.

Samstag, 26. Januar 2008

Ich bin zurück

*Eminemstimmeimitier* 'Cause it feels so empty WITHOUT ME! *SichseinesAlterserinnerunddarumnichtmehrEminemstimmeimitier* Meine Damen und Herren, ich bin zurück aus den verschneiten Hügeln des Engadins. Der geneigte Leser mag sich nun erinnern, dass ich doch erst gerade letzte Woche im Wallis war, und genau dieser geneigte Leser denkt sich nun zurecht: Was für ein neureicher Bastard! Ganz recht, nach einer Woche in einem abgelegenen Seitental der sogenannten Ausserschweiz dachte ich mir diese Woche, ich könnte eigentlich nochmals gehen, diesmal aber dorthin, wo ich seit Jahren im Winter pilgere, nämlich nach St. Moritz:




Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich in St. Moritz wohler als im Wallis: dieser Geruch von gewaschenem Russen-Öl-Geld gepaart mit italienischem, noch im echten Pelzmantel feststeckenden Frauenparfum, das ist schon so ein bisschen mein Zuhause, das muss ich zugeben. Jedenfalls bin ich mittwochabends zusammen mit meinem Bruder, der gerade sein Studium beendet hat (ja, auch Jus. Ja, er wird auch reich, aber nein, er macht keinen Rap, das ist sein Vorteil) in die Höhe gereist. Angetroffen haben wir folgende Verhältnisse:



Und weil's so schön ist gleich nochmals:



Und dort haben wir einwenig Druck gemacht und uns dem hingegeben, was man in den Bergen so macht. Und snowboarden waren wir natürlich auch. Ach ja, Leute hatte es übrigens noch praktisch keine. Viel Glück denen, die nächste Woche in die Sportferien gehen, ich sah gestern beim Heimfahren den Gegenverkehr. Ganz alleine werdet Ihr nicht sein. Ich gehe dann wieder in die Westschweiz, denn hier ist Fasnacht, der grösste Proletenanlass seit der Erfindung des Kapitalismus und damit seit der Erfindung des Proletariats. Da bin ich wiit wäg, so wiit wäg. Nur damit Ihr's wisst.


So, und jetzt bin ich gutgelaunt und frohen Mutes zurück und rocke heute Abend mit meinem Boy Hands Solo das Adagio. Wer Bock auf gute Party hat, soll besser da sein.


Holla.