...renkt sich ja immer alles ein: Heute morgen kam dann also besagter Handwerker tatsächlich vorbei (um halb acht, ich meine, was soll das? Meint der Typ ernsthaft, mein Job sei inklusive Frühaufstehen konzipiert?) und erledigte innert lächerlicher 5 Minuten all das, wofür ich gestern morgen durch die Hölle und zurück ging. Es begann also alles gut, und seit Jigga mir gestern endlich mal wieder GUTES Material von sich selber gezeigt hat, war ich heute unglaublich ausgeglichen und glücklich. Der Grund könnte auch darin liegen, dass ich mir gestern nach getanem Fussballieren und einwenig Auslaufjogging (I am humble like that) einen seit langem wieder gehegten Traum erfüllte und den Abend lesend/rauchend in unserem Lesestuhl, der ungefähr so

aussieht (ohne den Pool, leider, aber hey, ich bin erst 25), verbrachte. Gelesen habe ich dabei das neueste Werk aus dem Leben von Ross O'Carroll-Kelly,

einer 25-jährigen Dubliner Rugbylegende, die den Kragen aufstellt (wie ich), der sehr gut aussieht (wie ich), der aber als Mensch einwenig einfältig ist (nicht wie ich). Das Buch ist das sechste in einer sehr amüsanten Buchreihe, es ist okay, nicht ganz so schlecht wie das letzte, aber wenn Ihr das als Tipp verstehen wollt (und ich garantiere Euch, Ihr werdet Euch krummlachen, selbst wenn Ihr nicht mal lesen könnt), dann empfehle ich z.B. das hier:

Nachdem ich also drei Stunden gelesen und dann die nächsten sieben Stunden mit bosshaftem Schlaf zugebracht hatte, kann ich von mir sagen, dass ich heute morgen sehr gut gelaunt war. Bereits fürs Wochenende und einwenig Körperkontakt und alles, was dazugehört. Nur mein Chef verdarb mir die Laune. Aber das erzähle ich ein andermal. Ach ja: Meine Kreditkartenabrechnung von meiner Amerikareise kam noch rein. Nicht so schlimm wie erwartet, also gehe ich morgen mit Stu und Had saufen. Okay, zugegeben, das hätte ich auch sonst gemacht. Happy weekend, folks!

aussieht (ohne den Pool, leider, aber hey, ich bin erst 25), verbrachte. Gelesen habe ich dabei das neueste Werk aus dem Leben von Ross O'Carroll-Kelly,

einer 25-jährigen Dubliner Rugbylegende, die den Kragen aufstellt (wie ich), der sehr gut aussieht (wie ich), der aber als Mensch einwenig einfältig ist (nicht wie ich). Das Buch ist das sechste in einer sehr amüsanten Buchreihe, es ist okay, nicht ganz so schlecht wie das letzte, aber wenn Ihr das als Tipp verstehen wollt (und ich garantiere Euch, Ihr werdet Euch krummlachen, selbst wenn Ihr nicht mal lesen könnt), dann empfehle ich z.B. das hier:

Nachdem ich also drei Stunden gelesen und dann die nächsten sieben Stunden mit bosshaftem Schlaf zugebracht hatte, kann ich von mir sagen, dass ich heute morgen sehr gut gelaunt war. Bereits fürs Wochenende und einwenig Körperkontakt und alles, was dazugehört. Nur mein Chef verdarb mir die Laune. Aber das erzähle ich ein andermal. Ach ja: Meine Kreditkartenabrechnung von meiner Amerikareise kam noch rein. Nicht so schlimm wie erwartet, also gehe ich morgen mit Stu und Had saufen. Okay, zugegeben, das hätte ich auch sonst gemacht. Happy weekend, folks!
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