Nachdem mein Kater vom Freitag der Vergangenheit angehört, gehe ich mit dem Each-One-Teach-One-Grundsatz zurück an den Blog. Jeder kennt nämlich das Problem: Geburtstagsgeschenke. Und damit verbunden die Fragen: Was hat er/sie noch nicht? Was will er/sie noch oder nochmals? Was braucht er/sie? Meine Freunde hatten es an meinem 25. Geburtstag diesbezüglich natürlich doppelt schwer, denn ich habe ja wirklich alles: die Good Looks seit Geburt, den Swag unter Verschluss und die Ausbildung zu mad money bereits hinter mir. Trotzdem, meine guten Freunde haben sich mit Entertainment-Kleinigkeiten und anderen Nice To Haves regelrecht selber überboten. Darum hier eine kleine Liste für Euch, in no particular order, weil jedes Geschenk auf seine Art mehr als überzeugt hat:
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1. Converse Chuck Taylors in grün
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Hat niemand (ausser meinem Mann Desmond Dez), und Gangsters von der West Coast tragen die nun mal einfach gerne. Einziges Problem: Die Grösse. Da nützt es, die Nummer vom Bruder oder von der Freundin oder von sonst jemandem zu haben, der nachchecken kann. Sonst: Kassabon aufbewahren. Dass Umtauschen lieblos ist, ist scheissegal. Lieber was, das getragen wird, als das Gegenteil. It's that simple.
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2. Magazin-Abos
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Magazine sind endgeil. Niemand braucht sie wirklich, aber sie versüssen alles: die Zugfahrt, die Autofahrt, das Warten beim Zahnarzt, manchmal sogar den Kaffee, wenn man dem Gegenüber nichts mehr zu sagen hat, und wenn ich mich so auf Schweizer Strassen umschaue, müsste das ziemlich oft der Fall sein, no kidding! In meinem Fall gab's das XXL, das ich quasi als Arbeitsliteratur von den Steuern abziehen könnte hahaha, aber da's ein Geschenk war, ist's umso geiler. Und dann gab's dazu noch das Esquire,
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eine nicht ganz irrelevante Bibel für Leute, die Hollywood, Schauspielerei und das Drumherum, z.B. schöne Frauen, lieben, schätzen und sich durchaus eine Karriere als sehr gutaussehendes Schauspielsternchen vorstellen können (call me Vincent Chase, you fools!). Einziges Problem: Der Geschmack des oder der Beschenkten. Aber wenn man den verfehlt, sollte man gar nicht an die Party gehen, weil dann ist's ja kein wirklicher Freund/keine wirkliche Freundin. Oder aber, einmal mehr: man ruft jemanden an, der's weiss.
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3. Filme
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Immer gut. Kommentarlos. Problem: Der oder die Beschenkte hat den Film schon gesehen. Darum: Kassabon aufbewahren.
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4. Gutscheine für Schuhe/Magazine/Filme etc.
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Da kann man dann eigentlich gar nichts mehr falsch machen. Nachteil: Man schenkt nicht die Sache, sondern ein Sachsurrogat (Ihr Nichtjuristen checkt das nicht, oder?). Aber wer in der heutigen Zeit noch auf soviel Romantik steht, dass nur das Original und nicht vorerst mal das Replacement geschenkt werden darf, dem kann man dann direkt einen Rosamunde-Pilcher- oder Sissy-Film schenken. Problem also gelöst bzw. nicht vorhanden.
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5. Money
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Produkt der heutigen Zeit. Kalt, lieblos. Wie die Welt 2007. Ein ideales Geschenk für Leute, die den oder die Beschenkte(n) wirklich nicht gut kennen, aber sich nicht darauf hinauslassen müssen, einen Gutschein zu kaufen (Patenonkel, Patentante, Bruder etc.). Das bedeutet aber ausser der Unoriginalität, der Kälte und der Lieblosigkeit prinzipiell mal nichts schlechtes, denn auch Geld kann man immer gebrauchen: Millions consist of millions of single dollars.
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Nota bene: Nicht aufgeführt ist das Geschenk meiner Freundin an mich. Das geht auch niemanden hier was an, Ihr Schweine. In diesem Sinne: Danke an alle für alles, it was mad fun!!!
1 Kommentar:
viagra? anal plug? 6er gascho cd?
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