Ok folks, ich sags mal so: Romantik und ich, das ist in etwa so wie China
und Menschenrechte: Not gon’ fly! Aber hey, jeder noch so harte Schreiber, (und ich bin weniger Strasse als die A1 bei Bauarbeiten), hat so seine schwachen Momente. Bei mir macht grad alles Sinn was Robin Thicke,
der alles südlich der nördlichen Polarkappe zum Schmelzen bringt, singt. Dude ist heller als meine White Tees Grösse M, seine Looks kommen nicht mal im Ansatz an einen "Bad Hair Day"
von mir ran, aber Jesus im Himmel, der Gute ist die Reinkarnation eines weissen, modernen Marvin Gaye (No Homo).
Samtweicher Soul, der’s in wenigen Zeilen auf den Punkt bringt, manchmal schon an der Grenze zum Käsigen, aber werft ein Ohr in sein Soloalbum. Hört es euch bei Kerzenschimmern mit eurer Liebsten an und call it a day. Scheisse ist Butter, grandioses Songwriting, Melodien jenseits der Tonleiter, und ich gebe mich nur ungern solch femininen Wortlauten hin, aber ich sage „The Evolution Of Robin Thicke“ ist das beste R&B Album, dass ich dieses Jahr gehört hab. „Treat me like my birthday bitches“.
Euer Frankie.
Montag, 20. August 2007
Cuz I Gots Mad Luv To Give
Liebe Leser, Frankie liebt meinen Blog. Er ist zurück, immer noch ohne Passwort, aber mit neuem Wissen für Euch Ignoranten:
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2 Kommentare:
Eh, ist dieser Frankie arg verliebt oder einfach sehr schwul? Einen anderen Zugang zu Robin Thicke scheint der männlichen Menschheit nicht offen...
Frankie weiss erstens einfach mal mit dem anderen Geschlecht umzugehen, zweitens steht er über solch unsicheren jungen Männern, die sich ihrer Sexualität immer noch nicht sicher sind und heimlich Kells hören.
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